Erste Erfahrungen als Gastronom

Ja, das war ein grossartiger Sommer, der uns und unseren rund 40 Mitarbeitenden viel Freude bereitet und uns natürlich auch gefordert hat. Quasi von 0 auf 180 sind wir mit der Veranda Pellicanò im Juli gestartet, nachdem wir fast ein Jahr geplant haben. Wir sind ein kleines bisschen stolz darauf, dass unsere Ideen so gut angenommen wurden und wir so die Vielfalt am wunderschönen Birsköpfli noch etwas reicher machen konnten. Eindrücklich war es zu sehen, dass sich unser Wunsch verwirklichen liess, ein Ort für die unterschiedlichsten Menschen und ihre Bedürfnisse zu werden! Wir freuen uns auf die kommende Saison und wissen auch schon was wir noch verbessern und verändern wollen… Es bleibt, unseren tollen Mitarbeitenden und unseren Gästen Danke zu sagen!

Ein paar schöne Bilder finden sich hier in unserer Online-Galerie. Besonders eindrücklich ist die fotografisch festgehaltene „Entstehungsgeschichte“.

Ein Medienüberblick:

Veranda Pellicanò geht in den Winterschlaf (Blick am Abend, November 2015)

Minu’s Monat (seine letzte Sendung auf Telebasel – bei uns)

Am Birsköpfli fliest nun das Bier über die Veranda (bz, Juli 2015)

Die „Veranda“ im Dauerhoch (BaZ, Juli 2015)

15. November 2015 von thomas
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Wie viel Verantwortung kann dem Fussball delegiert werden?

Im Samstagsinterview vom Bund und Tagesanzeiger gehe ich dieser Frage nach. Dabei wurde mir die Möglichkeit gegeben in die Tiefe zu gehen und so auch eine Kontroverse zu öffnen. Wichtig scheint mir, dass genau diese Fragestellung nicht eine fussballtypische Fragestellung ist, sondern ständig unsere (politische) Debatte prägt. Die Zuschreibung und die Abwehr von Verantwortung ändert sich denn auch je nach Standpunkt und Involviertheit. Aber lesen Sie hier selbst.

 

15. Mai 2015 von thomas
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Der Grosse Rat hat meine Motion zur Nutzung der schulischen Sportanlagen für den Vereins- und Breitensport während den Schulferien und ausserschulischen Zeiten überwiesen!

Der Grosse Rat hat meine Motion im Dezember 2014 als Motion (Regierungsrat beantragte nur als „Anzug“) überwiesen. Die Umsetzung, dieses schon seit Jahren bestehenden Anliegens, muss nun auf Gesetzesebene angegangen werden:

27. Dezember 2014 von thomas
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Ich freue mich auf meine neue berufliche Herausforderung bei der Swiss Football League (SFL)!

Ich freue mich auf meine neue berufliche Herausforderung bei der Swiss Football League (SFL) und verabschiede mich nach 10 Jahren von der Fanarbeit in Basel und bei Fanarbeit Schweiz (FaCH).

Medienmitteilung SFL

Medienmitteilung FaCH

Bericht SRF

Bericht BZ

Bericht TaWo

16. Oktober 2014 von thomas
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Ab Sommer 2015 übernehmen wir einen Sommer-Gastro-Kultur-Betrieb am „Birsköpfli“

Frischer Wind am „Birsköpfli“ – so titelte die BaZ nach dem Entscheid der städtischen Jury, uns (Gabriel Pellicano, Pascal Moor, Thomas Gander) den Betrieb am „Birsköpfli“ ab Sommer 2015 zu überlassen. Wir freuen uns sehr! (mehr folgt anfangs 2015).

So berichtete

die TaWo

und

SRF

05. Oktober 2014 von thomas
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Wenn eine Mission gegen delinquente Fussballfans zum rechtsstaatlichen Problem wird

„Wenn nun dieser Fanarbeiter von «Terror-Fahndung» spricht, sollte er sich vielleicht die Überwachungsvideos ansehen. Ein Durchschnittsbürger würde bei einer solchen Zerstörungswut wahrscheinlich von Terror sprechen, zeigte man ihm das Videomaterial“  Diese Aussage machte der leitende St. Galler Staatsanwalt Thomas Hansjakob unter anderem in einem Interview bei watson zur Verhaftung eines unschuldigen berner Fussballfans.

Meine Gedanken dazu

Genau in dieser Aussage widerspiegelt sich, wie sich die St. Galler Staatsanwaltschaft in Sachen Fussballfans verrennt. Sie hat es sich zur Mission erklärt, delinquenten Fussballfans den Kampf anzusagen und schreckt vor fehlerhaften Fahndungsmethoden nicht zurück. Ihr Mittel zum Zweck scheint die Abschreckung zu sein. Weiterlesen →

19. August 2014 von thomas
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Neue „Hooligan“-Zahlen richtig interpretiert?!

Kürzlich habe ich über die neuen Fedpol-Zahlen im Blick gelesen.

Ich frage mich, wo die Journalisten sind, die sich Zeit nehmen, die Fedpol-Zahlen zu lesen, zu vergleichen und dann zu interpretieren? Immer wird von neuen Höchstständen gesprochen und gleichzeitig in Headlines vermittelt, dass die Höchststände mit vermehrten Ausschreitungen zusammen hängen.

Liebe Journalisten und sonstige Interessierte. Wenn,

a. in einer Datenbank Personen nach Ablauf der Sanktion (z.B. Rayonverbot) weitere drei Jahren in der Datenbank verbleiben

und

b. nach neuem verschärften Konkordat bis zu 3-Jährige Massnahmen (statt nur ein Jahr) ausgesprochen werden

und

c. der Deliktekatalog für einen Eintrag in die Datenbank inkl. Massnahme erweitert wird, Weiterlesen →

04. August 2014 von thomas
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Katholische Kirche verpasst eine grosse Chance

Am Montag, 30. Juni 2014, haben die Kirchenglocken von der Pfarrei Don Bosco das letzte Mal geläutet, wie die BaZ publik machte. Die Kirche soll porfaniert werden. Eine neue Nutzung wird gesucht. Schon seit mehreren Jahren wird innerhalb der katholischen Kirche Basel-Stadt über Kirchenumnutzungen diskutiert, ohne, dass bis heute eine Idee verwirklicht worden wäre.

Hierzu meine Gedanken

Die Absicht, katholische Kirchen in Basel-Stadt zu schliessen, ist nicht neu. Bereits im Jahr 2002 bekam der Architekt Peter Fierz den Auftrag, über die Umnutzung von Kirchen nachzudenken. Über zehn Jahre später, im Juli 2014, ist man offensichtlich kaum einen Schritt weiter. Mit Wechseln im Kirchenrat und auf Pfarrei-Ebene gehen Änderungen von Haltungsfragen einher, die vor allem auf den Verwirklichungsinteressen Einzelner beruhen.

Eine klare Strategie und ein Wille sind nicht erkennbar. Die Projektierungen, die auf höchster Ebene angestossen werden, verlaufen im Sand, weil so essenzielle Voraussetzung wie zum Beispiel der Denkmalschutz oder die Bedürfnisse der Menschen, dort wo sich diese Kirchen befinden, zu wenig einbezogen werden. Seit Jahren wird die Chance verpasst, einen kreativen Prozess einzuleiten, um spannenden Raum als neue Begegnungs- und Wirkungszone für die Stadt zu aktivieren.

Der profanierte Kirchenraum – das Freiwerden dieser Räume für öffentliche Nutzungen – bietet unglaubliches Potenzial, und ein solcher Prozess muss als Teil von Stadtentwicklung verstanden werden. Die Kirchenleitung als Milizexekutive wäre gut beraten, sich die Überforderung einzugestehen und eine Professionalisierung dieses Prozesses nicht als Machtverlust zu werten.

29. Juni 2014 von thomas
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Konkordate haben ein Demokratie-Defizit

Heute beschäftigt sich die BaZ mit dem Problem, dass Kantonsparlamente nur JA oder Nein zu einem Konkordat sagen können.

Meine Erfahrung aus der Entstehung des „Hooligan“-Konkordates

Konkordate werden (wie ich es beim „Hooligan“-Konkordat sehr nahe erleben konnte) von sehr wenigen Personen erarbeitet. Das verabschiedende Gremium (in diesem Fall die KKJPD) ist zwar eine überkantonale Konferenz (als Verein organisiert!), sie kann aber die kantonalen Gegebenheiten nur im geringen Masse bis gar nicht berücksichtigen. Die Kantonale Repräsentativität (parteipolitisch) und die Ausgewogenheit (fachlich) ist kaum geben. Weiterlesen →

05. Mai 2014 von thomas
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Diskussion nach einem Polizeieinsatz ist nicht zielführend

In der Wochendebatte stellte die TaWo die Frage „Ist die offensive Gangart der Basler Polizei sinnvoll?“. Gleichzeitig betonten Polizeikommandant Gerhard Lips und Regierungsrat Baschi Dürr in einem Interview, dass sie ihre Arbeit „besser darstellen und verkaufen“ möchten.

Meine Gedanken dazu

Meine Erfahrungen aus dem Fussball zeigen, dass eine Diskussion nach einem Polizeieinsatz – insbesondere bezüglich Verhältnismässigkeit und Rechtmässigkeit – nie zielführend bzw. weiter bringend ist. Die Analyse bewegt sich immer im gleichen Schema und innerhalb der gleichen Argumentationslinien, die meistens von der klassischen links-rechts Perspektive geprägt sind und jede/r für sich den Sicherheit vs. Freiheit Vergleich beansprucht. Weiterlesen →

30. November 2013 von thomas
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«Wir wollen den Fussball in Basel hochhalten»

Die Tageswoche wollte es genauer wissen, was denn die Fanarbeit in Basel in 10 Jahren erreicht hat, welchen Einfluss sie auf die Basler Fanszene hat, und wie ich mit meiner Doppelrolle als Politiker und Fanarbeiter umgehe.

09. November 2013 von thomas
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In der Hoffnung auf einen kleinen „Schmetterlingseffekt“ aus Basel Richtung St. Gallen

Das St. Galler Tagblatt nahm sich Zeit, ein längeres Gespräch zum Thema „Fussball-Fans als Subkultur“ zu führen.

21. Oktober 2013 von thomas
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Das „Hooligan (?)“- Konkordat betrifft nicht nur Sportfans

Plakat_Rayon

Gesetze, die Minderheiten betreffen (im vorliegenden Konkordat über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen die Sportfans) haben es meist besonders schwer eine kritische Mehrheit zu finden. Die Sensibilität über die Auswirkungen eines neuen Gesetzes und die Auseinandersetzungsbereitschaft nehmen ab, sobald einem die Thematik selber kaum bzw. nicht betrifft oder es passiert das, wie es im neusten „Schreyhals“ (eine Publikation der Muttenzerkurve) in einem interessanten Artikel über eine „Zeitreise der Angst“ treffend formuliert wurde: „Eigentlich fürchten sich Menschen gar nicht vor Fussballfans oder vor Hooligans. Sich fürchten sich vor diesem Teil der Welt da drausssen, den sie nicht kennen (…)“. Einschränkungen der Grundrechte, Kriminalisierung und Generalverdacht, verbunden mit unverhältnismässigen Massnahmen, stossen so nicht überraschend auf breite Zustimmung, denn, wer möchte schon nicht Hand bieten, ein vermeintlich gravierendes Problem zu lösen. So auch der Sicherheitsdirektor von Baselland Isaac Reber, der sich in einem Twitterdialog über das Verhältnis zwischen dem Freiheitsbegriff und dem „Hooligan (?)“-Konkordat folgendermassen äusserte: weder bin ich ein neoliberaler (s. oben) noch find ich hooligankonkordat wichtigstes thema der welt, wird hochstilisiert ;-)“. Wird es das wirklich? Weiterlesen →

02. September 2013 von thomas
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Neu und aktualisiert

Unter meinem ET CETERA befinden sich neue Artikel, Ton- und Filmbeiträge und meine „ersten“ politische Vorstösse.

26. August 2013 von thomas
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Die neue Polizeikriminalstatistik ist da!

Es ist wieder soweit, das BFS (Bundesamt für Statistik) hat die jährliche Polizeikriminalstatistik heraus gegeben und morgen erhalten wir in Basel-Stadt die Detailzahlen dazu. Zeit also, die Bleistifte zu spitzen und Fingerübungen abzuhalten, um bereit zu sein: Basel-Stadt mit 23% mehr Delikten gegen das Strafgesetzbuch bzw. 5004 mehr Straftaten als im 2011; das lässt einen grossen kreativen Spielraum für Schlagzeilen, Interpretationen, Schuldzuweisungen und vorallem – Massnahmenvorschläge – zu! Mit der Präsentation solcher nackten Zahlen wird es uns auch einfach gemacht. Wir können uns nicht nur mit dem Vorjahr vergleichen, nein, auch mit anderen Städten, zwischen Delikten, Nationalitäten oder gar mit dem Ausland. Wir müssen uns gar nicht viel dazu überlegen. Vor uns liegt die nackte einfache Wahrheit. Basel ist ca. ein Fünftel gefährlicher geworden als im 2011! Keine Zeit also um inne zu halten und Schönfärberei zu betreiben – wir müssen handeln, und zwar sofort. Nicht mich sozialromantischen Weichspülprogrammen. Klartext ist gefordert, endlich härtere Massnahmen, ja Nulltoleranz. Basel muss wieder sicherer werden! Aber wie nur?
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25. März 2013 von thomas
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Olympiakandidatur der Schweiz: Zwischen Nachhaltigkeit und Verrücktsein

In der Tageswoche erschien heute ein Interview mit Jörg Schild zur allfälligen Olympiakandidatur der Schweiz.

Meine Gedanken dazu

Der Nachhaltigkeitsbegriff beruht auf drei Säulen: Ökologische, ökonomische und soziale Ziele sollen gleichberechtigt umgesetzt werden um die Leistungsfähigkeit der Gesellschaft sicher zu stellen und zu verbessern. Je nach Biographie, politischem Couleur, persönlichen Wertvorstellungen, etc. wird in der Nachhaltigkeitsdebatte eine Säule stärker gewichtet. Eine Einigkeit in dieser Frage ist kaum möglich, die Nachhaltigkeit abzusprechen gleichzeitig einfach. So auch in der Olympiadiskussion. Kommt hinzu, dass die Nachhaltigkeitsbeurteilung auf der Kosten-Nutzen Frage aufgebaut ist, einer Bewertungsmethode unserer modernen durchökonomisierten produktivitätsorientierten Zeit. Das Irrationale und die sogenannten weichen nicht quantifizierbaren Faktoren (Stimmung, Motivation, Zufriedenheit, Glück, etc.), haben kaum Platz. Denkbar schwierig also die Argumentation für Olympia auf den Säulen der Nachhaltigkeit aufzubauen.

Wäre es aber nicht gerade für die Schweiz – die so wunderbar nach dem Leistungs- und Effizienzprinzip funktioniert, wo das Sicherheitsdenken den Ton angibt und Zustimmung vor allem dann geschaffen wird, wenn der Nutzen bestenfalls schon vorher bestimmt und das Risiko verschwindet klein ist – gerade die Olympiade ein befreiendes Projekt? Weiterlesen →

04. Januar 2013 von thomas
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Deutschland: Grünes Licht für umstrittenes Sicherheitskonzept

Die deutschen Profivereine haben einem grossen Massnahmenkatalog unter dem Titel „Sicheres Stadionerlebnis“ zugestimmt, wie die TaWo berichtet. Auch wir in der Schweiz haben Erfahrung in diesem schon fast ritualisiertem Versuch, die sogenannte Lösung für delinquentes Fanverhalten rund um um ein Fussballspiel in den Händen zu halten. Aber sachlicher Widerstand lohnt sich, was sich zum Beispiel in Basel eindrücklich zeigt.

Meine Gedanken zum heutigen „deutschen Entscheid“:

Politische Sensibilisierungsarbeit ist harte Arbeit. Hier unterscheiden sich Deutschland und die Schweiz auch im Fussball nicht: Zum Beispiel das Aufzeigen, dass sich 98.4% (in Basel) oder 99% (in Bern) der ZuschauerInnen in den Stadien sicher bis sehr sicher fühlen, wie eine wissenschaftliche Studie der Universität Bern aufzeigt. In welchen Feldern des öffentlichen Lebens gibt es vergleichbare Werte? Liga und Verband ob DFB oder SFV müssen diese Wahrnehmungsdifferenzen mutig aufzeigen, falsche Bilder korrigieren und sich nicht einem polemischen Druck der Politik beugen. Dieses strategische – vom politischen Druck (vermeintlich) befreiende Verhalten – wird den Vereinen ansonsten in Zukunft mehr Konflikte als Entspannung bringen. Die Fussballfans haben es satt ständig unter Generalverdacht gestellt zu werden und pauschal mit unsinnigen Massnahmen bestraft zu werden. Weiterlesen →

12. Dezember 2012 von thomas
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Jugendsession 2012

Für die Jugendsession 2012 wurde ich in Bellinzona eingeladen, einer vorbereitenden Gruppe zur „Fanthematik“ Red und Antwort zu stehen. Beeindruckend zu sehen, wie diese jungen Menschen dieses komplexe Thema erfassten, sehr sachlich und realistisch ihre Meinung kundtaten und ihre Erfahrungen als Jugendliche in den Kontext dieses Thema setzten. So lautete beispielsweise eine (auf den ersten Blick) einfache Frage: „Ob denn das Hooligankonkordat nicht eher mehr Gewalt fördere?“ Bin gespannt, was am 17./18. November dazu von den Jugendlichen im Bundeshaus eingebracht wird.

16. November 2012 von thomas
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Referendum gegen Asylgesetzrevision: Ja oder Nein?

Meine ersten Gedanken dazu

Wenn Grundwerte und Grundrechte einer „Parteistrategie“ unterliegen ist eine sachliche Diskussion gefährdet. Geschwächt werden Asylsuchende nicht bei einer allfälligen Niederlage beim Asylgesetzreferendum sondern von einer Politik, welche zu wenig konsequent darin ist, die Rechte von Minderheiten zu verteidigen. Politik soll nicht durch Taktik geleitet sein, auch wenn die aktuelle breite öffentliche Meinung anderes sagt. Ist das naiv…? Dann erst recht!

 

11. November 2012 von thomas
Kategorien: Politik | Schreibe einen Kommentar

Vielen Dank!

Wie und wem sagt man eigentlich Danke nach so einem Wahlsonntag…?!
Ich habe gestern eindrücklich erleben können, wie wenige Minuten und wenige Stimmen über Wahl oder Nichtwahl sowie Mehr- und Minderheiten entscheiden. Dabei durften sich meine Partei und ich mich zu den Gewinnern zählen. Vielen Dank fürs Wählen, Weiterempfehlen oder auch „nur“ für das Freuen mit mir!
Der Moment mit „meinem“ Wahlkampfteam kurz vor dem Wahlendergebnis (siehe Bild) wird mir immer wieder in Erinnerung rufen, meine Aufgaben im Grossen Rat mit Respekt und Bodenhaftung anzugehen. Politik ist nicht alles. Doch sie gestaltet unsere schöne Stadt mit. Darauf freue ich mich!

Thomas

29. Oktober 2012 von thomas
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